Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Eine weitere essentielle Maßnahme der zahnärztlichen rekonstruktiven Tätigkeit ist die sog. Kieferrelationsbestimmung: Unter ihr versteht man die dreidimensionale Zuordnung des Kiefergelenks zum Gesichtsschädel. Generell differenzieren wir in unserer Lüneburger Fachpraxis zwischen einer vertikalen und einer horizontalen Kieferrelation. Sind diese aufgrund verschiedenster Ursachen, wie der Nichtanlage von Zähnen, Zahn- und Kieferanomalien sowie einem Verschleiß der Zahnhartsubstanz (durch Abrasion, Attrition, Erosion oder auch Karies) fehlerhaft, können diverse funktionelle und ästhetische Komplikationen auftreten. Beispielsweise führen solche Kieferrelationsdefekte zu einem veränderten Aussehen, Mundtrockenheit, Gelenkschmerzen, Sprachproblemen oder gar einer verstärkten Knochenresorption. Zudem wird bei einer horizontalen Relation das Pressen und Knirschen des Kiefers, d.h. Bruxismus, indirekt initiiert.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Abb: Kieferrelationsbestimmung [Fotolia]

Zur Behandlung dieser spezifischen Okklusionsstörungen bieten Ihnen Herr Dr. Vahrenholz und Herr Dr. Meyer in ihrer Lüneburger Zahnarztpraxis ein breites Spektrum an therapeutischen Maßnahmen an.